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Grundgesetz Artikel 5

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Hinweis auf Geschäftspraktiken
von Herrn Winter… und Frau Dr. Winter…

Mein Name ist Herr Louis* und ich habe diese Website erstellt, um andere Menschen vor den Geschäftspraktiken von Herrn Winter… und Frau Dr. Winter… zu bewahren, durch die ich selbst zu erheblichem Schaden gekommen bin, wie andere Personen auch.

Erste Begegnung und Investition

Anfang des Jahres 2023 hatte mich einer der zukünftigen Geschäftspartner von Herrn Winter…, ein Rechtsanwalt aus Düsseldorf-Benrath, bei einem Besuch in meiner Firma mit ihm persönlich bekannt gemacht. Der Rechtsanwalt war für unsere Firma und auch Herrn Winter… tätig. Mit aussichtsreichen Versprechungen stellten sie mir das Konzept einer Modefirma namens „Stuff Maker“ vor und fragten mich, ob ich mich auch daran beteiligen wolle. Das Konzept und der wortgewandte Vortrag hatten mich überzeugt und so willigte ich ein.

Herr Winterbauer

Letztendlich erhielt der dritte Geschäftspartner 10% der Anteile, Herr Winter… (im Bild oben) bekam 39%, und mir (Herr Louis*) wurden 51% zugesprochen. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war, dass sich Herr Winter… mit der Modefirma Stuff Maker bereits vor sieben Jahren selbstständig gemacht hatte. Doch nach nur 3 Jahren soll seine gesamte finanzielle Substanz aufgebraucht gewesen sein. Es stellte sich für mich erst später heraus, dass Herr Winter… unfähig war, wirtschaftlich zu agieren und sich nicht einmal Zahlen merken konnte. Um das Unternehmen vor dem Untergang zu bewahren, soll er schließlich eine Partnerin aus Dresden gefunden haben, die in der Modebranche tätig war. Jene Frau O.* soll über 1.000.000 Euro innerhalb von vier Jahren in die Firma Stuff Maker investiert haben, um sie vor der drohenden Insolvenz zu bewahren.

Finanzielle Misswirtschaft und Luxusleben

Nach Ablauf dieser vier Jahre soll sich Herr Winter… erneut an Frau O.* gewandt und von ihr weitere 600.000 Euro verlangt haben. Doch dieses Mal soll sich Frau O.* geweigert haben, noch mehr Geld zu investieren. Sie soll auch erst später erfahren haben, dass Herr Winter… auf Kosten des Unternehmens ein luxuriöses Leben geführt haben soll. So soll er sich den neuesten Porsche für monatlich 2000€ auf Kosten der Firma geleast haben, mit den Mitarbeitern in der Businessklasse um die Welt gereist sein, auf Firmenkosten Geschenke gemacht haben und sich Gehälter ausgezahlt haben, die ihm nicht zugestanden haben sollen. Ohne jegliche Rücksicht auf seine finanzielle Verantwortung soll er außerdem seine Frau, Freunde und Bekannte in noble Lokalitäten eingeladen haben. Die Konsequenz dieser fragwürdigen „Geschäftspraxis“ soll schließlich der Grund für die Insolvenz des Unternehmens gewesen sein. All das wurde mir erst später zugetragen.

Neugründung „Stuff Maker International“

Es war Anfang Mai 2023, als dann die Neugründung von „Stuff Maker International“ verkündet wurde - ein Unternehmen, das mit neuen Gesellschaftern in eine aufregende Zukunft starten sollte. Doch es traten mehr und mehr Ungereimtheiten auf, die auch meine Ehefrau Frau Louis* nicht erahnen konnte, als sie als Teilhaberin ihrer Aktiengesellschaft aus der Schweiz mit 51 % beitrat. Man hatte vereinbart, dass zunächst 250.000 € in das Unternehmen investiert werden sollten. Doch Herr Winter… drängte darauf, weitere 3-4 Millionen Euro einzubringen, um das Projekt zu vergrößern. Seine Argumente versprachen eine glanzvolle Zukunft - das große Ganze sollte Wirklichkeit werden.

Herr Winterbauer

Als die Gesellschaft schließlich eingetragen wurde, bemerkte ich jedoch zahlreiche Ungereimtheiten. Unseres Erachtens lebte Herr Winter… auf Kosten des Unternehmens. Doch als wäre es nicht genug, zogen wir in Erfahrung, dass sich Herr Winter… für 400,00€ im Monat zusätzlich auf Firmenkosten eine Garage für seinen Porsche angemietet hatte, den er ohne Absprache von der alten Gesellschaft auf die neue übertragen ließ, wodurch „Stuff Maker International“ die Finanzierungslast tragen musste. Zusätzlich sollten wir erfahren, dass sich Herr Winter… eine enorme Gehaltserhöhung genehmigt hatte, ohne jegliche Absprache. Die Ausgaben des Unternehmens schossen dadurch um das Dreifache in die Höhe. Ich war von Anfang an in die Gründung der Gesellschaft involviert und vertraute aufgrund des Rufs von Frau Dr. Winter…, die nicht nur Gesellschafterin war, sondern auch eine renommierte Psychologin.

Leider fiel auch der Rechtsanwalt, der mich mit Herrn Winter… bekannt gemacht hatte, auf die anfängliche Selbstdarstellung des Herrn Winter… als vermeintlich seriöser und fairer Geschäftspartner, bzw. Geschäftsführer herein. Herr Winter… hatte den Rechtsanwalt mit 10% Beteiligung gelockt und ihn dann ordentlich vorgeführt.

Der schöne Schein verblasst

Doch allmählich geriet diese Fassade ins Bröckeln und ich musste erkennen, dass in diesem gesamten Unterfangen etwas nicht stimmte. Schlussendlich wurde klar, dass Herr Winter… und sein Verhalten nicht einmal den „Schmutz unter den Nägeln“ wert waren. So forderte ich einen Businessplan ein. Doch Herr Winter… versuchte sich herauszureden und erklärte arrogant, dass er keinen Businessplan benötige. Er verlangte von mir, dass ich zusammen mit unserem Geschäftspartner den Businessplan erstellen solle, was ich selbstverständlich nicht tat, weil ich kein Interesse daran hatte, auf seine Provokation einzugehen.

Mehr und mehr versuchte uns Herr Winter… zu provozieren und mehr und mehr wurde uns klar, dass er das tat, um durch Streit und Konflikte seine Kündigung zu erhalten. Bis er schließlich selbst die Kündigung einreichte, wohl auch, weil ich mich dazu entschlossen hatte, mit seiner vormaligen Geschäftspartnerin Frau O.* in Kontakt zu treten. In der Zwischenzeit floss bereits ein sechsstelliger Betrag, der jedoch nach Herrn Winter…`s Krankmeldung nicht mehr auf dem Konto zu finden war.

Das Kartenhaus fällt in sich zusammen

Seit zwei Wochen ist er krankgeschrieben und für keinen der Gesellschafter erreichbar. Unmittelbar nach der Kündigung von Herrn Winter… als Geschäftsführer brachen sämtliche Telefon- und Internetverbindungen der Firma „Stuff Maker“ zusammen. Wir müssen mittlerweile fest davon ausgehen, dass Winter… seine vergangene Insolvenz zu verschleiern versuchte und vorhatte, alle Schulden sowie Kosten auf die Familie Louis* abzuwälzen. Und er konnte selbst mich anfänglich blenden, obwohl ich ein erfahrener Geschäftsmann bin, der mit seiner Ehefrau mittlerweile das 22. Unternehmen gegründet hat und über langjährige Geschäfts- und Menschenkenntnis verfügt.

So soll es auch Frau O.* gegangen sein, die selbst in der Modebranche erfolgreich ist. Sie hat mir dies in einem Gespräch bestätigt. Mittlerweile hat Herr Winter… mit seiner Gattin begonnen, meine Frau und mich mit Anzeigen zu überziehen, wohl um sich selbst als Opfer und uns als Schuldige der anfänglich nicht durchschaubaren „Geschäftsabsicht“ darzustellen. Es sollte sich auch herausstellen, dass Herr Winter… keinerlei Beitrag für das Unternehmen geleistet und nicht einmal ein einziges Design erstellt haben soll. Die gesamte Arbeit wurde von den engagierten Mitarbeitern der Firma erledigt. Ich hatte zudem eine Designerin (nicht aus dem Modefach) für andere Aufgaben eingestellt. Als sie jedoch bei einer Präsentation die „Stuff-Maker-Taschen“ sah, erklärte sie mir kompromisslos und ohne Umschweife, dass es sich dabei um reine „Blender“ handle – allesamt schlechte Kopien von Modellen aus dem Hause Dior. Bedauerlicherweise haben wir bis dato weder Zugänge noch eine Berechtigung oder eine Vollmacht, die dringend benötigten Gehälter für unsere Mitarbeiter auszuzahlen. Aus diesem Grund fühlen wir uns verpflichtet, alternative Maßnahmen zu ergreifen und die Gehälter über unsere anderen Firmen auszuzahlen.

Die Mitarbeiter offenbarten uns auch, dass Herr Winter… entweder gerne seine Zeit und seinen luxuriösen Lebensstil auf der Königsallee genießen solle oder alle zwei Wochen nach Palma reise, um dort seine Freizeit auszuleben. Doch das war noch nicht alles. Herr Winter… eröffnete einen Pop-Up-Store auf Palma de Mallorca und soll auf Geschäftskosten von A nach B gereist sein. Meiner Meinung nach ist das eine unseriöse Taktik, um die eigenen, privaten Interessen auf Kosten anderer auszuleben.

Die große Bühne der Täuschung

Man fragt sich nun, warum ich mit meiner Ehefrau zusammen mit so viel Geld in dieses Projekt eingestiegen bin. Allein das Warenlager und das dort herrschende Chaos von Winter… hätte uns zu denken geben sollen (siehe nachfolgendes Foto).

Herr Winterbauer

Uns wurde unter anderem berichtet, dass es einen langjährigen Vertrag mit einer renommierten Modemarke aus Österreich gibt, der seit 3 Jahren besteht und nun um weitere 5 Jahre verlängert werden solle. Die Firma sollte der Hauptlieferant für diese bekannte Modefirma sein und sie mit Taschen, Gürteln, Jacken und vielem mehr beliefern. 

Herr Winter… nutzte geschickt die bestehende Geschäftsbeziehung zwischen ihm und dem Fernsehsender „QVS“ (www.qvc.de/content/programguide.html) und „HSE“ (www.hse.de/dpl/c/live-im-tv) , um uns zu „ködern“. Er prahlte wiederholt damit, dass seine Marke und Produkte regelmäßig im Fernsehen vorgestellt würden und damit enorme Bekanntheit erlangt hätten. Die Aussicht, dass Stuff Maker International durch diese Medienpräsenz eine breite Öffentlichkeit erreichen würde, war ein weiterer Grund für unser Engagement. Schließlich mussten wir erfahren, dass die Modemarke Stuff Maker keinerlei Verträge gehabt haben soll.

Während wir uns auf die bevorstehende Gala des Modeherstellers aus Österreich vorbereiten, kommen weitere Ungereimtheiten ans Licht. Zu Beginn wurden wir von einer Dame aus dem Hause Sportalm über Herrn Winter… als Gäste eingeladen, doch nun erfahren wir, dass uns Herr Winter… höchstpersönlich ausgeladen hat. Die Firma aus Österreich plant, auf dieser Gala die Taschen und die atemberaubende neue Kollektion für das Jahr 2024 zu präsentieren. Doch wir, die Familie Louis*, haben bereits große Summen investiert und in Vorkasse für die Waren geleistet. Unsere finanzielle Verpflichtung beläuft sich auf einen Wert im sechsstelligen Bereich. Es ist nun offensichtlich, dass die Winter…`s uns nicht nur in dieser Angelegenheit belogen und manipuliert haben müssen. Uns fehlt bis heute ein Vertrag, der uns die dringend benötigte Sicherheit bieten könnte. Es scheint, dass auch die Dame aus dem österreichischen Modehaus eine Geschädigte der Geschäftsgebaren der Familie Winter… geworden sein muss.

Herr Winterbauer
(Foto oben: Winter… wirbt für „seine“ Taschenkollektion)

Falsches Spiel auf Kosten meiner Familie

Für uns ist jetzt der Plan von Herrn Winter… nur so zu erklären: Zuerst täuschen und Geld unerlaubt an sich nehmen, und sich dann so weit wie möglich der Öffentlichkeit und dem Auge der Justiz zu entziehen. Zwar ist Herr Winter… nicht mehr erreichbar, aber man sieht ihn immer noch mit seinem Porsche über die Königsallee fahren. Ich bat Herrn Winter… immer wieder darum, die Situation nicht so stehen zu lassen und nicht auf diese Weise zu beenden. Immerhin hatte meine Ehefrau (Frau Louis*) Anfang Mai gerade erst ein Baby bekommen und es wäre normal und menschlich, in solchen Zeiten Stress zu vermeiden. Doch Empathie schien Herrn Winter… fremd zu sein. Frau Louis* trug somit den gesamten Stress, der sich auch auf das Kind übertrug.

Unser Baby musste Anfang Juni 2024 leider einer Operation unterzogen werden. Dabei war Frau Dr. Winter… mehrfach darüber informiert worden, dass meine Frau frisch entbunden hatte und den zusätzlichen Stress nicht tragen konnte.

PS: Leider ist es uns bisher immer noch nicht gelungen, Kontakt zu Herrn Winter… herzustellen. Seine Krankmeldung wurde bereits zum dritten Mal verlängert und ist nun bis zum 30. Juni gültig. Darüber hinaus haben wir bis dato keine Zugangsdaten für die Konten erhalten, und es wurde uns zu Ohren getragen, dass Herr Winter… weiterhin Zugriff auf die Konten hat und sein eigenes Gehalt abhebt, bis das Konto kein Geld mehr aufweist.
Wir sind offen für Kontaktaufnahmen von Personen, die relevante Informationen teilen möchten, welche sowohl für das Unternehmen als auch für die betroffenen Parteien von Bedeutung sind.
Wir möchten hiermit mitteilen, dass bis zum heutigen Datum (20.06.2023, 17:00 Uhr) keinerlei Zugangsdaten zu den Social Media Kanälen von Herrn Winter… bei uns eingegangen sind. 

Der ewige Blender?

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2025. Und ich habe auf einem Rückflug von Zürich nach Düsseldorf Herrn Winter… in der Business Lounge (also offensichtlich wieder auf Kosten einer Firma) sitzen sehen.

Entspannt, mit gepackten Koffern und einer Damentasche (von denen er meist eine bei sich trägt) möglicherweise auf „Geschäftsreise“. So als wäre nie etwas gewesen, als könne ihn kein Wässerchen trüben. Ich muss davon ausgehen, dass Herr Winter… ein neues Opfer gefunden hat, sodass er seinen teuren Lebensstil offensichtlich weiterführen kann. Denn außer Kosten zu verursachen und zu „schnorren“ bekommt dieser Herr nach unseren Erfahrungen nichts auf die Reihe.

Aus gut unterrichteten Kreisen wurde mir zugetragen, dass Herr Winter… bei Valentino arbeiten soll. Auf einer internationalen Messe wurde er auf dem Firmenstand der Modefirma gesehen, als er dort Taschen präsentierte. Ich nehme an, dass er zurzeit also auf Kosten der Modefirma durch die Welt fliegt.

Herr Winterbauer

Als ich ihn in der Business Lounge nun sitzen sah, habe ich mir noch einmal geschworen: Ich werde mir das Geld auf legalem Weg bei Herrn Winter... wiederholen. Egal, wie lange es dauert. Wenn es sein muss, bis zu meinem Lebensende. Ich setze ausschließlich auf rechtsstaatliche und legale Schritte, um mein Geld zurückzuerhalten. Und ich habe mir geschworen, bei Menschen in Zukunft noch stärker darauf zu achten, ob sie narzisstische Züge haben. Herr Winter… jedenfalls hatte sie und er war ein notorischer Lügner. Das ist mein ganz persönlicher Eindruck von ihm – darauf möchte ich ausdrücklich verweisen.

Erfahrungen mit manipulativen Persönlichkeiten

Herr Winter… scheint nach meiner persönlichen Einschätzung wiederholt auf eine Weise vorzugehen, die Menschen in ihrem Vertrauen ausnutzt und manipuliert. Diese Wahrnehmung beruht auf meiner eigenen Erfahrung und meiner Interpretation seines Verhaltens. Mein Anliegen mit dieser Webseite ist es, darauf hinzuweisen, nicht ebenfalls auf Personen hereinzufallen, die nach meinem Eindruck mit Täuschung und Manipulation arbeiten.

Ich bin weder Arzt noch Psychologe, dennoch vermute ich zu 100 Prozent, dass Herr Winter… narzisstische Verhaltensweisen zeigt. Menschen mit viel Lebenserfahrung erkennen solche Muster oft schneller als ich es konnte, und ich musste diese schmerzhafte Erfahrung selbst machen. Diese Enttäuschung war für mich sehr belastend. So habe ich mich im Nachgang dieser Ereignisse sehr stark mit den Themen „Notorische Lügner“ und „Narzissten“ beschäftigt. Ich habe Beiträge in den Medien und wissenschaftliche Abhandlungen dazu gelesen und mich mit befreundeten Ärzten darüber unterhalten. Man könnte also sagen, dass ich kein Experte, aber mittlerweile ein „Amateur-Experte“ zu diesem Thema bin.

Ich möchte Ihnen als Quintessenz meiner „Laien-Studien“ die deutsche Zusammenfassung des Podcasts „The Narcissism Doctor“ mit einer der renommiertesten Narzissmus-Forscherinnen, der klinischen Psychologin Ramani Durvasula, ans Herz legen. Es sind hier 28 Folgen in deutscher Sprache verkürzt wiedergegeben:

Und hier gibt es noch ein Podcast-Gespräch zum Thema:

Bevor Sie die Podcasts anklicken, lassen Sie mich noch einige abschließende Bemerkungen machen.

Die gesamte Zeit über bis heute überrascht es mich, dass Herr Winter… mit einer Psychologin verheiratet ist, die meinem Eindruck nach sein Verhalten unterstützt oder zumindest nicht hinterfragt. Möglicherweise ist aber auch sie Opfer? Auch hier handelt es sich um meine persönliche Wahrnehmung, nicht um eine Tatsache. Herr Winter… sieht sich nach meiner Erfahrung immer selbst als Opfer und treibt anderen gerne berechtigte Zweifel aus mit den Worten: „Das bildest Du Dir ein.“

Podcast
(Quelle: www.tiktok.com/@meinlebenalssara/video/7550943414590688534?_r=1&_t=ZN-8zuZUwTrFCA

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Die Maske des ewigen Opfers

Laut Studien gibt es verschiedene Formen von Narzissmus. Meines Erachtens entspricht Herr Winter… dem häufigsten Typ: Er scheint Menschen, die ihm zu Nutzen sind, in ihrem sozialen und beruflichen Umfeld schlecht zu machen, um sie so besser kontrollieren zu können. Nach meiner leidvollen Erfahrung reagieren solche Personen oft feindselig auf Menschen, die erfolgreicher sind als sie, und versuchen, diese zu schädigen oder auszunutzen. Denn, so meine Erfahrung: Narzissten sind geschickt und faul. Und eine Firma sollte sie nie einstellen, weil sie Schaden nehmen kann. Ich habe selbst durch einen Narzissten wie Herrn Winter… zuvor schon sieben gute Mitarbeiter in meiner Firma verloren. Das wurde mir jetzt nach meinen gesammelten Erfahrungen klar.

Narzisstische Persönlichkeiten neigen dazu, Konflikte zwischen anderen zu schüren, um selbst daraus einen Vorteil zu ziehen. Gleichzeitig loben sie ihre „Opfer“ gezielt, um ihnen ein Gefühl der Wichtigkeit zu geben – doch diese vermeintliche Anerkennung raubt ihnen Energie, um sie besser beeinflussen zu können. Um die Personen, die ihnen nützen, von ihrem Umfeld zu isolieren, kritisieren Narzissten deren soziale Kontakte massiv. Solche Manipulationen sind nach meiner Erfahrung besonders belastend, da der Narzisst sein „Opfer“ so lange benutzt, bis er es nicht mehr braucht, und es dann fallen lässt.

Fazit: Teures Lehrgeld, eine Warnung und ein fester Entschluss

Nochmals: Diese Aussagen sind meine persönliche Wahrnehmung und Einschätzung – keine psychologische Diagnose oder wissenschaftliche Bewertung. Mein Ziel ist es, anderen Menschen aus meiner Erfahrung heraus einen Hinweis zu geben und sie zu sensibilisieren, damit sie nicht in ähnliche Situationen geraten.

Es ist kaum zu glauben, aber all das hat mir ausgerechnet ein Rechtsanwalt aus Düsseldorf-Benrath eingebrockt, der als Referenz für Winter… auftrat. Bis heute verfolgt uns die Katastrophe sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich und wir sind immer noch damit beschäftigt, den entstandenen Schaden zu minimieren.

Ich möchte Sie auch darauf hinweisen, sich nicht mit einem Menschen wie Herrn Winter… einzulassen. Der Schaden wird auf Ihrer Seite sein und Sie werden aus eigener Kraft dagegen ankämpfen müssen, um zu Ihrem Recht zu kommen. So wie ich heute auch. Ich habe teures Lehrgeld zahlen müssen, aber ich werde es nicht so stehenlassen. Das bin ich auch meiner Familie schuldig.

Grundgesetz Artikel 5

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